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Spurensuche 2007

Miteinander Zeit haben

Spurensuche 2
Arno Hernadi aus Beiträgen der Teilnehmer. Zu den Tagen zwischen Weihnachten und Neujahr gab es Ende 2007 wieder die Möglichkeit in einer Spurensuche das vergangene Jahr zu beschließen. In Haus St. Josef, Schönstatt, trafen wir uns für vier Tage in einer Gruppe junger Erwachsener um das Jahr Resümee passieren zu lassen und gemeinsam mit einer kleinen Silvesterfeier das neue Jahr zu begrüßen.

Geprägt waren die Tage durch das Miteinander. Jeder konnte sich einbringen und hat es auch getan. Neben den praktischen Dingen wie dem Vorbereiten von Mahlzeiten, wo man durch das gemeinsame Tun zusammengewachsen ist, gab es einen regen Austausch über das persönliche Jahr jedes Einzelnen. Ganz im Sinne einer christlichen Erzählgemeinschaft gab es immer wieder das Anteilnehmen der Gruppe am Leben und auch den Gotteserfahrungen des Einzelnen. Daneben gab es natürlich Zeit für den persönliche Austausch zu zweit oder in kleineren Gruppen.


Spurensuche 3
Was hat besonders gut getan?
Die Tage haben wir mit verschiedenen Methoden gestaltet. Neben der Möglichkeit in einer ausgedehnten Mittagspause Zeit für sich zu haben, wurden die Gespräche als sehr wohltuend empfunden. Da­neben wurde die freiheitliche Art der Tage geschätzt. Zwar gab es das gemeinsame Programm, aber es bestand immer die Möglichkeit, sich auch individuell zu betätigen oder eben auch mal einfach nur nichts zu tun.

Besonders gelungen war sicherlich der Literaturabend, an dem jeder Teilnehmer ein Stück aus einem von ihm gelesenen Buch oder ein besonderes Musikstück der Gruppe vorstellte. Jeder stand an diesem Abend einmal „im Rampenlicht“ und gab etwas aus seinem Jahr den Anderen mit auf den Weg. Heraus kam ein vielfältiger bunter literarischer und musikalischer Rückblick mit Genuss.

Spurensuche 1
Was hat die Tage charakterisiert?

Zunächst ist sicher das Gute miteinander und die gemeinschaftliche Arte zu nennen. Es waren offen, entspannende und anregende Tage, in denen sich der Einzelne sowohl auf andere, aber auch auf sich selbst zubewegt hat. Es gab Zeit für Erholung und bereichernde Zeit für das Nachspüren von Gottesbegegnungen.

Letztlich waren es Tage, wo man in guter Gemeinschaft in Ruhe auf das endende Jahr blicken und die damit verbundenen Schätze bergen konnte. Und das hat gut getan.
 
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