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Eindrücke von der Lebenswerkstatt

LW 2011 Labyrinth
Lebenswerkstatt-Eindrücke
Schon seit längerem war bei mir der Wunsch vorhanden an einem „Glaubenskurs“ teilzunehmen. Die Einladung zur Lebenswerkstatt teilte sich mir als Angebot mit, in dem Glaube, Lebenspraxis und Kreativität eine Verbindung fanden, und sprach mich daher besonders an. Lasse ich die Woche nachwirken, so kristallisieren sich einige hauptsächlich emotionale Eindrücke heraus, die ich als sehr schön empfunden habe: Viele der Teilnehmer kannten sich bereits, teilweise auch schon von langer Hand. Als Neuankömmling wurde man jedoch schnell integriert und so war es nicht schwer, sich einzufinden. Das Verhältnis der Teilnehmer gestaltete sich von Anfang an als unkompliziert und harmonisch und eine große Offenheit untereinander war spürbar.


LW 2011 Singen im Gras

Als bereichernd empfunden habe ich in Bezug auf die Gestaltung der Lebenswerkstatt den Wechsel von Vertiefung, Nachdenken, sich in die Stille begeben einerseits und den kreativen und körperlichen Schaffen andererseits. Beides, Innerlichkeit und konkretes Tun, förderten sich gegenseitig und bereicherten den innerlichen Prozess.

Der Tagesablauf, eingerahmt von Morgen- und Abendgebet, war gut rhythmisiert und enthielt eben jene Zeiten der Ruhe und des Aktivseins und überließ es dem einzelnen, ob er sich lieber unter die Leute begibt oder für sich bleibt. Immer wieder begeistert hat mich die Lebendigkeit der Gottesdienste durch Musik, Lied und teilweise auch Tanz. All das, was an einem Tag erlebt und erfahren wurde, wurde in die Gottesdienste mit hineingenommen und fand im Gebet seinen unmittelbaren Ausdruck.



LW 2011 Kulturabend Singen
Die Vormittag mit geistlichem Impuls, Stammgruppe und Workshops waren sehr dicht, doch sehe ich diese Konzentration notwendig um an „einer Sache dranzubleiben“. So waren die fünf Tage in Schönstatt eine intensive Werkstätte zur Erneuerung mancher Lebensentwürfe und der Neuschaffung von Zielen und Inhalten für das eigene Leben.
 
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